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Top recommendations from locals

From sightseeing to hidden gems, find out what makes the city unique with the help of the locals who know it best.
Museum
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Point of Interest
“Familienfreundliches Hallenbad mit einem Aussenbecken und einem separaten Kinderbecken.”
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Road
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Museum
“Susch is about 40 min away from St Moritz, but if you like Art this place is a must have on your list.”
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Bakery
$
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Health
“This restaurant belongs to the Clinic Holistica but is also open to the general public. ”
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Sublocality Level 1
“Gleich einer Hausmauer steht Susch fest und unverrückbar wie eine Talsperre am Flüelapass. Seine Fassade lässt erahnen, welch reiche Kultur uns beim Eintritt erwartet. Die markanten Türme im Ortskern oder die Festung Rohan zieren das Passdorf, das im Säumer- und Postkutschenzeitalter aufblühte. Mit der Vereina-Eröffnung wurde Susch 1999 definitiv zum Verkehrsknotenpunkt. Und schon bald bereichert nebst der florierenden Clinica Holistica das neue «Muzeum Susch» das kleine Juwel am Inn. Trotzdem ist es sich stets treu geblieben und zelebriert seine Wurzeln mit Sgraffitokursen und einem kleinen aber feinen Kulturangebot – romanisch, ausgeglichen und bedächtig; eben ein typisches Engadinerdorf.”
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Street Address
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Lodging
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Natural Feature
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Natural Feature
Locality
“Bahnhof Rhätische Bahn mit Verbindungen unter anderem nach St. Moritz, Pontresina, Scuol, Landquart / Postautohaltestelle Zernez-Tschierv-Mals / Zernez-Livigno”
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Parking
“Wir steigen in aus dem Zug, spazieren Richtung Käserei und Bäckerei zum grosszügigen Dorfplatz. Markante Berge und tanzende Schwalben im tiefblauen Himmel spiegeln sich in den Fenstern der Palazzo-ähnlichen Häuser und wir denken an eine Piazza im alten Mailand. Ein Mountainbiker klingelt und winkt zur Hotel-Terasse. Müde und begeistert von einem langen Tag auf der Nationalpark-Wanderung «Lais da Macun» setzen wir uns zur geselligen Runde aus Handwerkern, Landwirten, Gästen und Gastgebern. Der 213-Seelenort besticht durch ein reiches Kulturangebot und überaus innovative Bewohner. Sein Wiederaufbau nach dem Grossbrand von 1869 hat dem Engadinerdorf italienische Züge verliehen – auch in Form von Lebensfreude und Weltoffenheit. Das ist Lavin: Italianità Engiadinaisa.”
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